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Steinkreise auf Amrum

(Geschichte, Sage, Märchen, Erzählung - aus "Marschen und Inseln" 1846, J.G. Kohl

Eine wechselvolle Geschichte umgibt dieses archäologische Kleinod, indem es im Laufe der Jahre immer wieder von Dünen begraben gewesen und nur zeitweilig wieder aufgetaucht ist.

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Der Prediger von dem Kohl spricht, ist der damalige Pastor L.F. Mechlenburg, der die gesamte Fundstelle ausführlich beschrieben und sorgfältig aufgezeichnet hat. Auf seine Arbeit stützen sich alle späteren Ausführungen. Auf der hier abgebildeten Zeichnung ist ein mehrjähriger Zeitraum dargestellt. Der Zustand im Winter 1844/45 ist durch eine weiße Grundfläche besonders kenntlich gemacht; die punktierten Eintragungen beziehen sich auf Funde aus späteren Jahren. Näheren Aufschluss über den späteren Zustand der Steinsetzungen gibt ein Schreiben Mechlenburgs vom Jahre 1860 an den dänischen König, der sich in Wyk auf Föhr befand und dessen Besuch auf Amrum erwartet wurde.


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