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Fahrräder entlastet die Insel von Abgasen und Lärm. Im Sommer sollte die Landstraße als Tabu angesehen werden. Nutzen Sie den asphaltierten Wirtschaftsweg zwischen Wittdün und Norddorf. Und wenn Ihnen der Wind zu stark bläst oder der Zeit ihren Lauf lassen wollen, was Sie unbedingt tun sollten, lassen Sie sich von Mutter Natur führen. Mitten durch Wald und Heide finden Sie Wege, die Sie ebenfalls ans Ziel bringen. Fahrräder gibt es auf Amrum in Hülle und Fülle und sind in jedem Ort zu mieten.

FKK Auf Amrum kein Thema. Jeder Badestrand bietet Freikörperkultur-Freaks die Möglichkeit, sich nach Herzens Lust und so wie Gott ihn schuf in der Sonne zu räkeln.

Fkk-Zeltplatz Grabsteine an der St. Clemens Kirchegibt es natürlich auch. Und zwar genau zwischen Wittdün und Leuchtturm.

DFK-Zeltplatz

Friedhöfe Von besonderem Interesse ist hier vor allem der alte Friedhof der St. Clemens Kirche in Nebel (siehe auch Grabsteine).  neuen Friedhof nördlich von Nebel und den Heimatlosenfriedhof neben der Mühle. Hier wurden unbekannt bleibende Tote begraben, die das Meer an den Inselstrand spülte.

Friesenhaus zum Friesencafé hier KLICKENwer kennt sie nicht? Mit Reet bedeckt, kleine Fenstern und leicht gedrungen trotzen sie dem rauen Wetter des Nordens. Und so gemütlich wie sie von außen wirken, präsentiert sich ihr Inneres. Wer in das Ambiente eines Friesendorfes eintauchen will, sollte auf jeden Fall Nebel besuchen und im Friesencafé einem Pharisäer frönen.

Öömrang Hüs Amrumer Friesenhaus des Amrumer Vereins- Öömrang Ferian i.F.

Friesentracht FriesentrachtNach dem Verschwinden der alten Trachten um 1800 bildete sich im vorigen Jahrhundert die jetzige Tracht heraus. Kennzeichnend ist der umfangreiche Brustschmuck aus Silberfiligran. Die Tracht wird heute noch zur Konfirmation und anderen Festlichkeiten getragen. Auf Heimatabenden wird die Tracht auch den Gästen gezeigt.

Friesisch "Öömrang" genannt: Nordische Mundart die an Englisch erinnert. Friesisch ist eine eigene Sprache. Es gehört zur westgermanischen Sprachenfamilie und gliedert sich in drei Zweige.

Westfriesisch Provinz Friesland der Niederlande und wird von etwa 400 000 Menschen beherrscht.
Ostfriesisch im Bundesland Niedersachsen wird in der Gemeinde Saterland (oldenburgischen Landkreis Cloppenburg) von etwa 2 000 Menschen gesprochen. Im eigentlichen Kerngebiet ist die Sprache schon lange ausgestorben.

Nordfriesisch äußersten Nordwesten des Bundeslandes Schleswig-Holstein. Nordfriesisch umfaßt zwei Dialektgruppen, das Festlands- und das Inselfriesische und bringt es auf annähernd 10 000 Sprecher, die allerdings seit Jahrzehnten nicht mehr gezählt worden sind. Es handelt sich hier um eine der kleinsten Sprachen Europas.
Die Friesen kamen in zwei Einwanderungswellen:
im siebten und achten Jahrhundert vor allem auf die Inseln Amrum, Sylt, Föhr und Helgoland; im elften Jahrhundert auf das Festland.
Es werden heute neun Dialekte gesprochen. Mindestens drei davon sind akut vom Aussterben bedroht. Das Mittelgoesharder, das Karrharder und das Halligfriesisch.
Friesisch war in Nordfriesland die allgemein gebräuchliche Sprache der Familie und im Dorf. Lange blieb sie auf den mündlichen Gebrauch beschränkt. Seit etwa 1800 wurde friesisch häufiger als Schriftsprache verwendet.

Sprachkursus

Sprachprobe Hartelk welkimen üüb Oomram!... ist echtes Amrumer Friesisch und bedeutet: Herzlich willkommen auf Amrum!


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